Frizz bei Locken entsteht, wenn einzelne Haare aus den Lockenbündeln herausstehen. Häufige Auslöser sind trockene Haarspitzen, Reibung und zu wenig Halt beim Styling. Auch hohe Luftfeuchtigkeit kann die Form der Locken verändern. Ein gewisses Maß an Frizz ist normal und kein Zeichen für Haarschäden.
Direkt nach dem Waschen sehen die Locken noch super gebündelt aus. Doch schon zwei Stunden später stehen feine Härchen ab, die Spitzen wirken strohig und die schönen Strähnen verwandeln sich in eine breite, undefinierte Welle. Der erste Reflex ist, sofort mehr Leave-in und eine Haarkur hinzuzufügen. Das kann zwar helfen, muss es aber nicht. Denn Frizz entsteht nicht immer nur durch Trockenheit. Manchmal fehlt den Locken schlichtweg der nötige Halt oder Reibung und Luftfeuchtigkeit zerstören die Bündelung. Am Ende kommt es ganz darauf an, was dein Haar gerade genau braucht.

Was hilft sofort gegen Frizz bei Locken?
Was hilft sofort gegen Frizz bei Locken?
Wenn deine Locken bereits trocken sind, solltest du sie nicht ausbürsten. Feuchte nur die Partien an, die ihre Form verloren haben, und drücke sie mit den Händen wieder zu Lockenbündeln zusammen. Eine kleine Menge Curl Cream kann die Definition unterstützen. Wenn die Locken noch sitzen, aber einzelne Haare an der Oberfläche abstehen, reicht oft eine sparsam dosierte Anti-Frizz-Creme als Finish. Wenn deine Locken weich und schön geformt sind, aber kurz nach dem Trocknen wieder auseinanderfallen, solltest du beim nächsten Styling den Halt überprüfen und nicht automatisch die Pflege.
Warum werden Locken überhaupt frizzig?
| Zu aggressive Trockenheit: Raue, schwer entwirrbare Längen benötigen vor allem Geschmeidigkeit und eine passende Pflege.
| Reibung: Trockenes Bürsten, starkes Frottieren und häufiges Anfassen ziehen die Locken auseinander.
| Fehlender Stylinghalt: Auch weiche, gepflegte Locken können ihre Definition verlieren, wenn die geformten Strähnen nicht ausreichend zusammenhalten.
| Hohe Luftfeuchtigkeit: Die Haarfasern nehmen Wasser aus der Umgebung auf; definierte Locken können dadurch an Form verlieren.
Insbesondere in den Längen und Spitzen neigt lockiges Haar zu Trockenheit. Aufgrund der natürlichen Krümmung der Haare verteilen sich die schützenden Lipide der Kopfhaut weniger gleichmäßig bis in die Spitzen. Dadurch kann sich das Haar rauer anfühlen, leichter verknoten und an Geschmeidigkeit verlieren. Auch äußere Einflüsse spielen eine Rolle. Bei hoher Luftfeuchtigkeit nehmen die Haarfasern Wasser aus ihrer Umgebung auf. Dadurch kann sich die Lockenstruktur verändern und einzelne Strähnen können sich aus ihrer Form lösen. Hinzu kommt die tägliche Reibung durch Bürsten, Handtücher oder das Kopfkissen.
Wie viel Pflege deine Locken benötigen, erkennst du vor allem daran, wie sie sich anfühlen. Trockene, schwer entwirrbare Längen profitieren von einem pflegenden Conditioner, einer Haarmaske oder einem Leave-in-Produkt. Sind deine Locken weich und geschmeidig, aber sie verlieren schnell ihre Definition, kann es sinnvoller sein, ihnen beim Styling mehr Halt zu geben. Wenn sich die Spitzen dauerhaft rau anfühlen oder Spliss und Haarbruch auftreten, können auch häufiges Hitzestyling oder chemische Behandlungen eine Rolle spielen.
Warum werden Locken überhaupt frizzig?
| Zu aggressive Trockenheit: Raue, schwer entwirrbare Längen benötigen vor allem Geschmeidigkeit und eine passende Pflege.
| Reibung: Trockenes Bürsten, starkes Frottieren und häufiges Anfassen ziehen die Locken auseinander.
| Fehlender Stylinghalt: Auch weiche, gepflegte Locken können ihre Definition verlieren, wenn die geformten Strähnen nicht ausreichend zusammenhalten.
| Hohe Luftfeuchtigkeit: Die Haarfasern nehmen Wasser aus der Umgebung auf; definierte Locken können dadurch an Form verlieren.
Insbesondere in den Längen und Spitzen neigt lockiges Haar zu Trockenheit. Aufgrund der natürlichen Krümmung der Haare verteilen sich die schützenden Lipide der Kopfhaut weniger gleichmäßig bis in die Spitzen. Dadurch kann sich das Haar rauer anfühlen, leichter verknoten und an Geschmeidigkeit verlieren. Auch äußere Einflüsse spielen eine Rolle. Bei hoher Luftfeuchtigkeit nehmen die Haarfasern Wasser aus ihrer Umgebung auf. Dadurch kann sich die Lockenstruktur verändern und einzelne Strähnen können sich aus ihrer Form lösen. Hinzu kommt die tägliche Reibung durch Bürsten, Handtücher oder das Kopfkissen.
Wie viel Pflege deine Locken benötigen, erkennst du vor allem daran, wie sie sich anfühlen. Trockene, schwer entwirrbare Längen profitieren von einem pflegenden Conditioner, einer Haarmaske oder einem Leave-in-Produkt. Sind deine Locken weich und geschmeidig, aber sie verlieren schnell ihre Definition, kann es sinnvoller sein, ihnen beim Styling mehr Halt zu geben. Wenn sich die Spitzen dauerhaft rau anfühlen oder Spliss und Haarbruch auftreten, können auch häufiges Hitzestyling oder chemische Behandlungen eine Rolle spielen.
Was deine Locken brauchen, zeigt sich beim Styling
Die Spitzen sind rau, die Locken verknoten schnell
Wenn sich deine Locken trocken anfühlen, sich schwer entwirren lassen oder die Spitzen spröde wirken, brauchen sie vor allem die richtige Pflege. Ein Conditioner nach jeder Haarwäsche verbessert die Kämmbarkeit und schenkt dem Haar mehr Geschmeidigkeit. Bei besonders trockenem oder strapaziertem Haar kannst du deine Pflegeroutine mit der NEWSHA Deep Treatment Masque ergänzen. Sie pflegt beanspruchte Längen intensiv und sorgt für ein weicheres Haargefühl. Ein Leave-in-Produkt unterstützt die Pflege, ohne dass du es wieder ausspülen musst. Sind deine Locken bereits geschmeidig, aber sie verlieren schnell ihre Form, kommt es beim anschließenden Styling vor allem auf die richtige Definition und ausreichend Halt an.
Die Locke ist im nassen Haar gebündelt, trocken aber wieder aufgeplustert
Wenn deine Locken nach dem Waschen schön definiert sind, aber beim Trocknen wieder auseinanderfallen, kann das an deiner Stylingtechnik oder an fehlendem Halt liegen. Das häufige Anfassen, erneute Durchkämmen oder kräftige Kneten kann die bereits gebündelten Locken wieder auflösen. Verteile deshalb die Lockencreme gleichmäßig im feuchten Haar, forme die einzelnen Strähnen mit den Händen und lasse sie anschließend möglichst ungestört trocknen. Wenn deine Locken trotzdem schnell ihre Form verlieren, kannst du die Lockencreme mit einem Stylinggel kombinieren, das für zusätzlichen Halt sorgt. Gerade bei feinen Locken solltest du mit einer kleinen Menge beginnen, damit sie ihre natürliche Sprungkraft und Leichtigkeit behalten.
Am Oberkopf stehen kurze Härchen ab
Wenn am Oberkopf einzelne kurze Härchen abstehen, reicht oft schon ein gezieltes Anti-Frizz-Finish. Verteile dazu eine kleine Menge NEWSHA No More Frizz Cream zwischen deinen Handflächen und streiche damit sanft über die Haaroberfläche, ohne die Locken am Ansatz plattzudrücken. Nicht jedes abstehende Härchen ist ein Zeichen für Haarbruch. Auch nachwachsende Haare können für eine unruhige Oberfläche sorgen. Wenn du allerdings vermehrt abgebrochene Haare, spröde Spitzen oder eine raue Haarstruktur bemerkst, solltest du auch deine Stylinggewohnheiten genauer betrachten. Häufiges Hitzestyling, kräftiges Bürsten oder chemische Behandlungen können die Haarstruktur zusätzlich belasten und Haarbruch begünstigen.
Was deine Locken brauchen, zeigt sich beim Styling
Die Spitzen sind rau, die Locken verknoten schnell
Wenn sich deine Locken trocken anfühlen, sich schwer entwirren lassen oder die Spitzen spröde wirken, brauchen sie vor allem die richtige Pflege. Ein Conditioner nach jeder Haarwäsche verbessert die Kämmbarkeit und schenkt dem Haar mehr Geschmeidigkeit. Bei besonders trockenem oder strapaziertem Haar kannst du deine Pflegeroutine mit der NEWSHA Deep Treatment Masque ergänzen. Sie pflegt beanspruchte Längen intensiv und sorgt für ein weicheres Haargefühl. Ein Leave-in-Produkt unterstützt die Pflege, ohne dass du es wieder ausspülen musst. Sind deine Locken bereits geschmeidig, aber sie verlieren schnell ihre Form, kommt es beim anschließenden Styling vor allem auf die richtige Definition und ausreichend Halt an.
Die Locke ist im nassen Haar gebündelt, trocken aber wieder aufgeplustert
Wenn deine Locken nach dem Waschen schön definiert sind, aber beim Trocknen wieder auseinanderfallen, kann das an deiner Stylingtechnik oder an fehlendem Halt liegen. Das häufige Anfassen, erneute Durchkämmen oder kräftige Kneten kann die bereits gebündelten Locken wieder auflösen. Verteile deshalb die Lockencreme gleichmäßig im feuchten Haar, forme die einzelnen Strähnen mit den Händen und lasse sie anschließend möglichst ungestört trocknen. Wenn deine Locken trotzdem schnell ihre Form verlieren, kannst du die Lockencreme mit einem Stylinggel kombinieren, das für zusätzlichen Halt sorgt. Gerade bei feinen Locken solltest du mit einer kleinen Menge beginnen, damit sie ihre natürliche Sprungkraft und Leichtigkeit behalten.
Am Oberkopf stehen kurze Härchen ab
Wenn am Oberkopf einzelne kurze Härchen abstehen, reicht oft schon ein gezieltes Anti-Frizz-Finish. Verteile dazu eine kleine Menge NEWSHA No More Frizz Cream zwischen deinen Handflächen und streiche damit sanft über die Haaroberfläche, ohne die Locken am Ansatz plattzudrücken. Nicht jedes abstehende Härchen ist ein Zeichen für Haarbruch. Auch nachwachsende Haare können für eine unruhige Oberfläche sorgen. Wenn du allerdings vermehrt abgebrochene Haare, spröde Spitzen oder eine raue Haarstruktur bemerkst, solltest du auch deine Stylinggewohnheiten genauer betrachten. Häufiges Hitzestyling, kräftiges Bürsten oder chemische Behandlungen können die Haarstruktur zusätzlich belasten und Haarbruch begünstigen.

Die richtige Anti-Frizz-Routine für Locken
Die richtige Anti-Frizz-Routine für Locken
Locken sanft reinigen
Eine gute Lockenpflege beginnt mit der richtigen Reinigung. Massiere das Shampoo sanft in die Kopfhaut und den Haaransatz ein. Beim Ausspülen verteilt sich der Schaum in den Längen und entfernt dort in der Regel ausreichend Schmutz und überschüssige Pflegeprodukte. So vermeidest du, dass die ohnehin häufig trockenen Spitzen deiner Locken bei jeder Haarwäsche unnötig stark gereinigt werden.
Wenn du regelmäßig Lockencremes, Stylinggele oder Haaröle verwendest, können sich mit der Zeit Produktrückstände im Haar ansammeln. Deine Locken können sich dann möglicherweise schwer anfühlen, an Sprungkraft verlieren oder sich trotz Styling nur noch schwer bündeln lassen. In diesem Fall kann eine gründlichere Reinigung sinnvoll sein.
Achte bei der Auswahl eines Shampoos vor allem auf die Bedürfnisse deiner Haare und Kopfhaut. Ein sulfatfreies Shampoo ist nicht automatisch die bessere Wahl für Locken. Entscheidend ist eine Formulierung, die gründlich genug reinigt, ohne die Haare unnötig auszutrocknen. Besonders bei sehr trockenen, kräftigen Locken kann eine mildere Reinigung von Vorteil sein.
Locken pflegen und vorsichtig entwirren
Ein Conditioner versorgt deine Locken nach der Haarwäsche mit Pflege, verbessert die Kämmbarkeit und macht die Längen geschmeidiger. Verteile ihn vor allem in den Längen und Spitzen und nutze die Gelegenheit, um deine Haare vorsichtig zu entwirren. Beginne dabei an den Spitzen und arbeite dich langsam nach oben vor. Knoten lassen sich mit den Fingern, einem grobzinkigen Kamm oder einer geeigneten Lockenbürste lösen, ohne unnötig an den Haaren zu ziehen.
Fühlen sich deine Locken trotz Conditioner trocken oder rau an, kannst du deine Pflegeroutine mit einer intensiven Haarmaske wie der NEWSHA Deep Treatment Masque ergänzen. Besonders strapazierte Längen profitieren von zusätzlicher Pflege. Ein Leave-in-Conditioner kann anschließend für mehr Geschmeidigkeit sorgen und die Kämmbarkeit unterstützen.
Wie reichhaltig die Pflege ausfallen sollte, hängt von deiner Haarstruktur ab. Feine Wellen verlieren durch zu viel Produkt schnell an Leichtigkeit, während kräftige, stark gekräuselte Locken häufig mehr Pflege benötigen. Nach der Haarwäsche sollten sich deine Locken geschmeidig anfühlen, ohne dass sie sich schwer oder belegt anfühlen.

Locken definieren
Damit deine Locken nach dem Trocknen schön gebündelt bleiben, solltest du sie bereits im feuchten Zustand in Form bringen. Drücke dazu zunächst überschüssiges Wasser vorsichtig mit einem weichen Mikrofasertuch oder dem NEWSHA Hair Wrap aus den Haaren. Vermeide kräftiges Trockenrubbeln, da dabei die natürlichen Lockenbündel auseinandergezogen werden.
Verteile anschließend den NEWSHA Premium Curl Enhancer gleichmäßig im handtuchtrockenen Haar. Massiere die Lockencreme mit den Händen in die Längen ein und knete die einzelnen Strähnen sanft von den Spitzen in Richtung Ansatz. Durch diese Technik, auch Scrunchen genannt, unterstützt du die natürliche Bündelung deiner Locken und bringst ihre Sprungkraft besser zur Geltung.
Achte darauf, dass du die Creme gleichmäßig verteilst, besonders, wenn deine Locken unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Bei feinen Wellen reicht häufig eine kleine Menge, während dichtes, kräftiges Haar etwas mehr Produkt benötigt.
Manche Locken lassen sich besonders gut bündeln, wenn Stylingprodukte in sehr nassem Haar verteilt werden. Beim NEWSHA Premium Curl Enhancer empfiehlt sich hingegen die Anwendung im handtuchtrockenen Haar. So kannst du die Lockencreme entsprechend der vorgesehenen Anwendung verteilen und deine natürliche Lockenform gezielt herausarbeiten.
Mehr Halt für langanhaltend definierte Locken
Wenn deine Locken nach dem Styling zwar schön gebündelt sind, aber schon nach wenigen Stunden ihre Form verlieren, kann zusätzlicher Halt sinnvoll sein. Eine Curl Cream unterstützt vor allem die Definition und Geschmeidigkeit der Locken. Ein geeignetes Lockengel kann die geformten Strähnen stärker festigen und verhindern, dass sich die Locken zu schnell wieder voneinander lösen.
Bei manchen Stylinggelen bildet sich während des Trocknens eine feste Schicht um die Locken, der sogenannte Gel Cast. Dadurch fühlen sich die Haare zunächst etwas hart an. Lass die Haare vollständig trocknen und knete die feste Schicht anschließend vorsichtig mit den Händen aus. Diese Technik wird auch Scrunch out the Cast genannt. Die Locken fühlen sich danach wieder weicher an, während die zuvor geformten Bündel möglichst erhalten bleiben.
Allerdings braucht nicht jede Locke zusätzlichen starken Halt. Wenn deine Haare mit einer Lockencreme bereits schön definiert bleiben, kannst du auf weitere Stylingprodukte verzichten. Besonders feine Locken wirken mit zu viel Gel schnell schwer und verlieren ihre natürliche Bewegung.
Locken schonend trocknen und Frizz vermeiden
Beim Trocknen ist es vor allem wichtig, dass die frisch geformten Locken möglichst wenig bewegt werden. Wenn du sie häufig anfasst, sie erneut durchkämmst oder sie kräftig knetest, können sich die Bündel wieder öffnen und es kann zu Frizz kommen. Du kannst deine Locken an der Luft trocknen lassen oder einen Föhn mit Diffusor verwenden. Ein Diffusor verteilt die Luft großflächiger und ermöglicht ein sanfteres Trocknen der Locken. Wähle eine niedrige bis mittlere Temperatur und einen geringen Luftstrom. Lege die Locken vorsichtig in den Diffusor und lasse die einzelnen Partien antrocknen, bevor du zur nächsten wechselst. Vermeide es, die Haare währenddessen ständig aufzuschütteln.

Eine weitere Möglichkeit ist das sogenannte Plopping. Dabei werden die nassen Locken locker in ein weiches Baumwoll-T-Shirt oder ein Mikrofasertuch gelegt, damit sie beim Antrocknen ihre Form möglichst gut behalten. Diese Technik ist besonders bei ausgeprägten Locken hilfreich. Bei feinen Wellen oder sehr langem Haar solltest du darauf achten, die Haare nicht zu fest oder zu lange einzuwickeln. Andernfalls können sie am Ansatz an Volumen verlieren oder sich ungünstig verformen.
Wenn du beim Styling Wärme verwendest, solltest du deine Haare zusätzlich mit einem geeigneten Hitzeschutz pflegen. Die NEWSHA Blowout Cream bietet Hitzeschutz und eignet sich für Föhnstylings, bei denen du dir zugleich ein geschmeidigeres, glatteres Finish wünschst. Wenn du deine natürlichen Locken gezielt bündeln möchtest, ist der Premium Curl Enhancer die passendere Wahl.
Das richtige Finish für geschmeidige Locken
Wenn deine Locken vollständig trocken sind, kannst du einzelne frizzige Partien gezielt glätten. Besonders am Oberkopf oder in den Spitzen stehen manchmal noch feine Härchen ab, obwohl die Locken insgesamt schön definiert sind.
Verteile dazu eine kleine Menge NEWSHA No More Frizz Cream in deinen Händen und streiche sanft über die betroffenen Stellen. Achte darauf, die Locken dabei nicht auseinanderzuziehen oder zu viel Produkt am Ansatz einzuarbeiten.
Für zusätzlichen Glanz kannst du zum Abschluss etwas NEWSHA Luxe Treatment Oil in den Längen und Spitzen verteilen. Beginne mit wenigen Tropfen, damit deine Locken ihre Leichtigkeit und natürliche Sprungkraft behalten.
Frizz durch Luftfeuchtigkeit: Warum die perfekte Locke an schwülen Tagen kippt
Frizz durch Luftfeuchtigkeit: Warum die perfekte Locke an schwülen Tagen kippt
Deine Locken bleiben an trockenen Tagen schön definiert, aber sobald die Luftfeuchtigkeit steigt, verlieren sie ihre Form und werden frizzig? Das liegt daran, dass die Haarfasern Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen. Dadurch können sie aufquellen und ihre Form verändern. Einzelne Härchen lösen sich aus den Lockenbündeln, sodass die Haaroberfläche zunehmend unruhig wirkt. Dieser Effekt zeigt sich besonders deutlich bei Haaren, die zuvor mit Wärme oder Zug in Form gebracht wurden.
An schwülen Tagen kommt es deshalb besonders auf das richtige Styling an. Bündele deine Locken im feuchten Haar sorgfältig und verwende bei Bedarf ein Stylingprodukt, das ihnen zusätzlichen Halt gibt. Lass die Locken anschließend möglichst ungestört trocknen und fahre unterwegs nicht häufig mit den Fingern durch die Haare. Stehen einzelne Härchen ab, kannst du sie mit einer kleinen Menge NEWSHA No More Frizz Cream sanft glätten. Zusätzliche Feuchtigkeitspflege allein schützt deine Locken jedoch nicht zwingend davor, bei hoher Luftfeuchtigkeit ihre Definition zu verlieren.
Hilft die Curly-Girl-Methode gegen Frizz?
Die Curly-Girl-Methode (CGM) ist eine von der Hairstylistin Lorraine Massey entwickelte spezielle Pflegeroutine für welliges, lockiges und krauses Haar. Das Ziel der Methode ist es, die natürliche Lockenstruktur zu unterstützen, Frizz zu reduzieren und den Locken mehr Definition und Sprungkraft zu verleihen. Dazu setzt die Methode auf sanfte Reinigung, intensive Pflege und spezielle Stylingtechniken.
Die wichtigsten Regeln der Curly-Girl-Methode
Bei der klassischen Curly-Girl-Methode werden sulfathaltige Shampoos, Silikone, austrocknende Alkohole und starke Hitze vermieden. Die Haare werden stattdessen schonend gereinigt und mit Conditioner gepflegt. Entwirrt werden sie ausschließlich im feuchten Zustand. Um definierte Locken zu erhalten, werden anschließend Lockencreme und bei Bedarf Stylinggel verwendet.
Besonders wichtig sind die folgenden Techniken:
| Co-Washing: Die Haare werden mit einem speziellen Reinigungsconditioner statt mit Shampoo gewaschen.
| Scrunching: Die feuchten Locken werden von den Spitzen in Richtung Ansatz geknetet, um ihre natürliche Form zu unterstützen.
| Plopping: Locken schonend im T-Shirt oder Mikrofasertuch antrocknen – die Anwendung findest du in der Anti-Frizz-Routine.
| Scrunch out the Cast: Die feste Gelschicht nach dem vollständigen Trocknen vorsichtig auskneten.
Hilft die Curly-Girl-Methode gegen Frizz?
Die Curly-Girl-Methode (CGM) ist eine von der Hairstylistin Lorraine Massey entwickelte spezielle Pflegeroutine für welliges, lockiges und krauses Haar. Das Ziel der Methode ist es, die natürliche Lockenstruktur zu unterstützen, Frizz zu reduzieren und den Locken mehr Definition und Sprungkraft zu verleihen. Dazu setzt die Methode auf sanfte Reinigung, intensive Pflege und spezielle Stylingtechniken.
Die wichtigsten Regeln der Curly-Girl-Methode
Bei der klassischen Curly-Girl-Methode werden sulfathaltige Shampoos, Silikone, austrocknende Alkohole und starke Hitze vermieden. Die Haare werden stattdessen schonend gereinigt und mit Conditioner gepflegt. Entwirrt werden sie ausschließlich im feuchten Zustand. Um definierte Locken zu erhalten, werden anschließend Lockencreme und bei Bedarf Stylinggel verwendet.
Besonders wichtig sind die folgenden Techniken:
| Co-Washing: Die Haare werden mit einem speziellen Reinigungsconditioner statt mit Shampoo gewaschen.
| Scrunching: Die feuchten Locken werden von den Spitzen in Richtung Ansatz geknetet, um ihre natürliche Form zu unterstützen.
| Plopping: Locken schonend im T-Shirt oder Mikrofasertuch antrocknen – die Anwendung findest du in der Anti-Frizz-Routine.
| Scrunch out the Cast: Die feste Gelschicht nach dem vollständigen Trocknen vorsichtig auskneten.
Ist die Curly-Girl-Methode für jeden Lockentyp geeignet?
Die Curly-Girl-Methode umfasst viele Techniken, die dabei helfen können, Frizz zu reduzieren. Die strengen Inhaltsstoffregeln sind jedoch nicht für jede Haarstruktur erforderlich. So können Silikone beispielsweise die Kämmbarkeit verbessern und die Haaroberfläche glätten. Auch ein Shampoo mit Sulfaten ist nicht grundsätzlich ungeeignet, solange die Formulierung zu den Bedürfnissen deiner Haare und Kopfhaut passt.
Gerade bei feinen Wellen können zu reichhaltige Pflegeprodukte die natürliche Sprungkraft beeinträchtigen. Kräftige, stark gekräuselte Locken profitieren dagegen häufig von intensiverer Pflege. Entscheidend ist also, wie deine Locken auf die einzelnen Produkte reagieren und wie viel Pflege und Stylinghalt sie tatsächlich benötigen.
Frizzige Locken am nächsten Morgen auffrischen ohne wieder zu waschen
Frizzige Locken am nächsten Morgen auffrischen ohne wieder zu waschen
Nach dem Schlafen haben deine Locken etwas an Definition verloren und einzelne Strähnen stehen ab? Das bedeutet nicht, dass du deine Haare sofort waschen musst. Oft reicht ein kurzer Auffrischer, um deine Locken wieder in Form zu bringen. Feuchte die betroffenen Strähnen leicht mit Wasser an und knete sie vorsichtig mit den Händen. Wenn sich einzelne Lockenbündel aufgelöst haben, kannst du eine kleine Menge NEWSHA Premium Curl Enhancer einarbeiten und die Locken mit den Fingern neu formen. Stehen dagegen nur feine Härchen an der Oberfläche ab, hilft ein Hauch NEWSHA No More Frizz Cream, um sie sanft zu glätten. Lass die aufgefrischten Partien anschließend trocknen, ohne sie immer wieder anzufassen.
Damit deine Locken über Nacht möglichst gut in Form bleiben, kannst du sie vor dem Schlafengehen locker am Oberkopf zusammenbinden. Diese Technik wird auch "Pineapple” genannt und verhindert, dass die Locken beim Liegen zu stark zusammengedrückt werden. Alternativ eignet sich eine lockere Flechtfrisur. Ein Kissenbezug aus Seide oder Satin kann die Reibung zusätzlich reduzieren und dabei helfen, Frizz am nächsten Morgen zu vermeiden. Wichtig ist, dass du deine Locken nicht zu fest zusammenbindest, damit ihre natürliche Form und Sprungkraft erhalten bleibt.

Welche NEWSHA-Produkte helfen gegen Frizz bei Locken?
Welche NEWSHA-Produkte helfen gegen Frizz bei Locken?
Ob trockene Spitzen, wenig definierte Locken oder einzelne abstehende Härchen – je nachdem, wie sich Frizz bei dir zeigt, benötigt dein Haar unterschiedliche Pflege- und Stylingprodukte. Mit der passenden NEWSHA-Haircare-Routine kannst du deine Locken gezielt pflegen, ihre natürliche Sprungkraft unterstützen und frizzige Partien glätten.
Für trockene, strapazierte Längen eignet sich die Deep Treatment Masque. Die silikon- und parabenfreie Maske schenkt beanspruchtem Haar zusätzliche Pflege und Geschmeidigkeit, ohne Stylinghalt zu bieten. Wenn du dir mehr Definition und natürliche Sprungkraft wünschst, ist der Premium Curl Enhancer die passende Wahl. Er bündelt Naturlocken und Wellen, verleiht ihnen leichten Halt und ist vegan, silikon- sowie parabenfrei.
Für ein glattes Finish bei einzelnen abstehenden Härchen sorgt die No More Frizz Cream. Sie glättet frizzige Partien und sorgt für eine geschmeidigere Haaroberfläche. Die silikon- und parabenfreie Formulierung bietet ein glättendes Anti-Frizz-Finish ohne zusätzlichen Stylinghalt. Auch beim Trocknen kannst du Frizz entgegenwirken: Der Hair Wrap aus Mikrofaser nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf, sodass du deine Locken nach der Haarwäsche sanft antrocknen kannst, ohne sie kräftig trockenrubbeln zu müssen.
Für mehr Glanz in den Längen und Spitzen rundet das Luxe Treatment Oil deine Routine ab. Es verleiht dem Haar ein glänzendes Finish und ein geschmeidiges Haargefühl. Das parabenfreie Öl eignet sich als Finish für Längen und Spitzen und bietet keinen zusätzlichen Halt.
Wenn deine Locken bereits schön definiert sind, aber schnell ihre Form verlieren, kann ein Stylinggel mit zusätzlichem Halt sinnvoll sein. Achte darauf, dass die Festigung zu deiner Haarstruktur passt und deine Locken nicht unnötig beschwert.
Du möchtest deine Lockenpflege von der Haarwäsche bis zum Styling aufeinander abstimmen? Dann entdecke unsere NEWSHA Lockenroutine mit passenden Pflege- und Stylingprodukten für geschmeidige, definierte Locken voller Sprungkraft.
HÄUFIG GEFRAGT, VON EXPERTEN BEANTWORTET
HÄUFIG GEFRAGT, VON EXPERTEN BEANTWORTET
Typische Anzeichen sind ein belegtes oder ungewöhnlich schweres Gefühl im Haar, eine schlechtere Bündelung trotz unverändertem Styling sowie Produkte, die sich nur noch ungleichmäßig verteilen lassen. Das ist zwar kein eindeutiger Beweis für Build-up, aber ein guter Anlass, die Reinigungsroutine zu überprüfen. Versuche zunächst eine gründlichere Haarwäsche, bevor du weitere Leave-ins übereinander aufträgst.
Blondierungen, häufiges Hitzestyling und chemische Behandlungen können die Haaroberfläche belasten und die natürliche Lockenstruktur verändern. Besonders in den Längen und Spitzen fühlen sich die Haare dann oft rau an. Sie verknoten schneller und verlieren an Geschmeidigkeit.
Eine intensive Pflege mit Conditioner, Haarmaske und Leave-in-Produkt kann die Kämmbarkeit verbessern, Reibung reduzieren und deine Locken wieder geschmeidiger machen. Bei stark strapaziertem Haar solltest du außerdem auf ein schonendes Entwirren und möglichst wenig Hitze achten. Bereits entstandene strukturelle Schäden lassen sich durch Pflege allerdings nicht vollständig rückgängig machen. Wenn deine Spitzen stark gespalten sind oder die Haare wiederholt abbrechen, kann es sinnvoll sein, die geschädigten Partien schneiden zu lassen.